E-Rechnung: ZUGFeRD / ebInterface

Nachdem wir bereits am InfoDay Juni 2016 die Verarbeitung von E-Rechnungen im ZUGFeRD oder ebInterface Format und die direkte Indexierung aus diesen standardisierten bzw. strukturierten xml-Dateien über unsere Applikationen vorgestellt haben, hält diese Thematik immer stärker Einzug in die digitale Unternehmenswelt.

Über das IGS M@ilservice erfolgt sowohl die Archivierung aus einem oder mehreren definierten Mail-Accounts im IGS Dokumentenmanagement als auch die automatisierte Befüllung der Rechnungsdaten im IGS Workflowmanagement. Der Fokus wird dadurch auf die Kontrolle der zur Verfügung gestellten Informationen gerichtet und dementsprechend Tippfehlern aus der manuellen Verschlagwortung vorgebeugt.

Das ZUGFeRD-Rechnungsformat bietet in diesem Zusammenhang den klaren Vorteil, dass nicht nur die Rechnungsdaten in einem strukturierten XML-Format übermittelt werden, sondern auch eine visuelle Darstellung der E-Rechnung im PDF/A-3 Format erfolgt.

Über das Zusammenspiel aus IGS Fakturierung und unserem IPS – Intelligent Printing System können selbstverständlich auch E-Rechnungen im ZUGFeRD oder ebInterface Format generiert und Ihren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Die Rechnungskontrolle erfolgt dabei über einen Prüfbeleg im IGS Ausgangsrechnungsworkflow. Die per E-Mail versandte Rechnung wird mit dem Vermerk „Kopie“ im IGS Dokumentenmanagement abgelegt.

Diese durchgängige und fortschrittliche Lösung führt zu einem hohen Automatisierungsgrad und reduziert den Verwaltungsaufwand nachhaltig – Sie werden begeistert sein!

Schulungstermine Herbst 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben im Herbst Schulungen in den Bereichen Finanzbuchhaltung und Controlling angesetzt!
Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen und dürfen Sie ersuchen, dass Sie sich bei Interesse telefonisch (+437228/6451-0) oder per E-Mail (igs@igs.at) mit uns in Verbindung setzen.
Ihr Team von IGS!

 

Schulungen 2016

InfoDay 2016 – Programmablauf

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Woche bevor bei der Europameisterschaft in Frankreich die Kugel rollt, möchten wir Ihnen am InfoDay (Donnerstag 02.06.2016 ab 13.00 Uhr in 4533 Piberbach, Dorfplatz 5) mit unserem Kooperationspartner Infoniqa starke Innovationen zuspielen.

Es erwartet Sie ein fortschrittliches Programm, das mit einer spektakulären Breakdance Performance und kulinarischen Leckerbissen abgerundet wird.

Freundliche Grüße
Ihr IGS Team

infoday2016_programm

Das war der Infoday 2015

Nach dem INFODAY 2015 ist vor dem INFODAY 2016!

Doch bevor wir uns Gedanken machen, mit welchen Neuerungen und auch welch spektakulärem Side Event wir Sie nächstes Jahr begeistern dürfen, möchten wir uns für die zahlreiche und treue Teilnahme am INFODAY 2015 bedanken und hoffen, dass Ihnen dieser Event so viel Freude bereitet hat wie uns und Sie einige Ideen mitgenommen haben. Den Anfang bei den Präsentationen machte Herr Dr. Gerhard Weginger, der unter anderem den IGS Kundenfokus im Sinne einer umfassenden und aktiven Partnerschaft hervorhob und durch die 4 Säulen Entwicklung, Beratung, Hotline und Schulung getragen wird. Den nächsten Schwerpunkt stellte die Ankündigung der Fertigstellung der IGS grafischen Oberfläche (IGW – Intelligent Graphical Workspace) in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Controlling und Reporting und ein kurzer Einblick in deren hohe Funktionalität und innovativen Features dar. Die Überleitung zur nächsten Präsentation bildete die Vorstellung der strategischen Partnerschaft zu den HR-Spezialisten der Infoniqa und den Zeitspezialisten der MBI, um in Zukunft gemeinsam in Richtung perfekt abgestimmte und hoch integrierte Softwarelösungen und Services sowie einem aktiven und persönlichen Support zu pushen, um die Qualität übergreifend und daraus folgend die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.Die Infoniqa stellte im Zuge Ihrer Präsentation „HR + Mehr“ ihr perfekt abgestimmtes Portfolio an Software und Services um die Bereiche Human Resources sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung vor und setzte gezielt Benchmarks, um auf die innovativen Integrationsmöglichkeiten sowie die enge Zusammenarbeit mit IGS und MBI und deren Mehrwert einzugehen.Das Team von IGS konzentrierte sich auf die Vorstellung von ausgewählten Neuerungen, wobei ein Hauptaugenmerk der Usability und Funktionalität des IGW in der operativen Anwendung und dem Reporting galt. Unsere grafische Oberfläche unterliegt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und hat definitiv das Potential zu begeistern! Jedenfalls stellt das Look and Feel alles bisher Dagewesene auf der iSeries in den Schatten.Der Siegeszug von Workflow-Modellen geht unvermindert weiter, was aus dem gestärkten Bewusstsein der Unternehmen für strukturierte Prozesse und kurze Reaktionszeiten im Prozessablauf resultiert und durch den Einsatz eines neuen Workflowmodells im Bereich Forderungsmanagement bestätigt wird und auch vorgeführt wurde. Dabei werden die entscheidungsorientierten Aufgaben gezielt und unmittelbar dem Kundenverantwortlichen digital zur Verfügung gestellt.

Um den Einsatz mobiler Betriebsdatenerfassungssysteme in der Praxis anschaulich zu gestalten, wurde der gesamte Prozess jedes einzelnen Teilnehmers/jeder einzelnen Teilnehmerin von der Erstanmeldung über den Zutritt bis zum Verlassen der Veranstaltung vollständig digital mittels Barcode erfasst, ausgewertet und dargestellt.

Der von IGS entwickelte neue Excel-Connector, der optimal aufbereitete und attraktive Reports (Tabellen und Grafiken) generiert, rundete das Präsentationsprogramm ab. Durch diese intelligente Darstellung und fortschrittliche Visualisierung im Excel erhalten Sie aus den operativen Programmen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Controlling und Warehouse (Marketing, Einkauf, Logistik und PPS) einen perfekten Einblick ins Unternehmen.

Perfektes Wetter gab dann den Startschuss für einen spektakulärem Side Event im Innenhof des IGS Headquarters, in welchem eine Slackline gespannt wurde. Lukas Irmler aus Deutschland, mehrfacher Welt- und Europarekordhalter auf der Slackline, begeisterte das Publikum mit seinen Tricks und seiner Körperbeherrschung und krönte seine Show mit einem Rückwärtssalto. Im Anschluss durften sich einige mutige und durchwegs freiwillige Teilnehmer/Innen sowie IGS Teammitglieder auf der Slackline versuchen und erwiesen sich an der Hand von Lukas hoch konzentriert und im Gleichgewicht.

Der INFODAY 2015 fand seinen Ausklang bei einem Gläschen Wein, sehr gutem Essen, konstruktiven Gesprächen und Live-Musik.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Das Team von IGS

Infoday 2015 – Programmablauf

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstag, den 11. Juni 2015 ab 13.00 findet in den Räumlichkeiten von IGS wieder der alljährliche Infoday statt.

Zu diesem Anlass werden wir Ihnen unsere Programmneuerungen und Innovationen präsentieren, welche im operativen Prozess enorme Verbesserungen und Zeiteinsparungen bringen.

Ein spektakulärer Side Event, Gaumenfreuden und Live Musik runden das Programm ab.

Das Team von IGS freut sich auf Ihr Kommen!

Agenda

 

Competence Cluster 2015

CC 2015

INFODAY 2014 – Save the Date

savet he date

Die IGS E-Rechnung – Eine wertbringende Chance!

Kostensenkung und Prozessoptimierung

Die Eingangs- und Ausgangsrechnung als E-Rechnung ist vollständig umgesetzt und befindet sich bereits im erfolgreichen Kunden-Echtbetrieb.

Bitte beachten Sie, dass jede Rechnung an den Bund (über 3000 Bundesdienststellen) ab 01/2014 elektronisch einzubringen ist- mit IGS können Sie bereits jetzt E-Rechnungen automatisiert im vorgegebenen Format an das Unternehmensserviceportal des Bundes übermitteln!!!

Von der Erstellung, zur Archivierung, zur Versendung, zum Empfang, über die E-Rechnung an den Bund- und das alles automatisiert!- können Sie mit IGS alles punktgenau abdecken! Die Kombination aus klug durchdachten Standards und Richtlinien versetzt Sie in die Lage maximal und unmittelbar zu profitieren- aufgesetzte Benchmarks belegen den Umfang und das weitreichende Kostenersparnispotential!

Das IGS E-Rechnungsportal für die Ausgangsrechnung für die Erstellung und Versendung per E-Mail und optionaler Rechnungsfreigabe besticht durch eine hocheffiziente Abwicklung, die perfekt mit dem IGS Dokumentenmanagement abgestimmt ist! Die Produktivitätssteigerung ist enorm- Portokosten, Verwaltungskosten, Materialkosten, Druck(er)kosten, Frankieren und Ablegen fallen weg, nicht zu sprechen von den Postlauftagen.

Mit dem IGS E-Rechnungsportal für die Eingangsrechnung kann auch der Empfänger größtmöglichen Nutzen aus der elektronischen Rechnungslegung ziehen, in dem E-Rechnungen nach vorzugebenden Standards empfangen und dadurch automatisiert verarbeitet werden können. Nutzen rechtzeitig die Gelegenheit unsere vordefinierten Standards zu setzen, um weitreichend Verwaltungsaufwand zu reduzieren.

Die Kombination mit unserem ER-Workflow ist nicht nur hocheffizient, sondern erfüllt auch zu 100% die gesetzlichen Anforderungen an die Nachvollziehbarkeit des Prozesses!

Gerne geben wir Ihnen einen umfassenden Einblick und überzeugen Sie bei einer Präsentation/Workshop in unserem neuen Workflowcenter von dieser hochqualitativen Umsetzung der E-Rechnung. Durch die Simulation des Echtbetriebes können Ihre Vorteile in beeindruckender Form nachvollziehbar dargestellt werden!

Wir freuen uns, Ihnen diese innovative Umsetzung vorstellen zu dürfen!

Ihr Team von IGS

SEPA

Wie Sie bereits aus diversen Medien entnommen haben, werden zum 1. Jänner 2014 die bisher verwendeten nationalen Überweisungen und Lastschriften eingestellt. Diese Anordnung schreibt eine gesetzliche Regelung der EU vor.

Das bedeutet die Umstellung von den nationalen Euro-Zahlungsverkehrsprodukten auf die SEPA (Single Euro Payments Area) -Zahlungsverkehrsprodukte. Diese SEPA Verfahren sollten spätestens bis Ende Herbst des laufenden Kalenderjahres 2013 absolviert werden. Um dies zu gewährleisten ersuchen wir Sie sehr höflich sich an Ihren zuständigen MTF- Betreuer oder an die Hotline zu wenden um zeitgerecht Termine zu vereinbaren!

Chronologischer Ablauf:

1) Die SEPA Verordnung erfordert folgende Kontokennung:

a. IBAN (International Bank Account Number, internationale Kontonummer)

b. BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl)

Dazu wird mit dem neues Release ein MTF-IBAN-Service zur Verfügung gestellt! Mit diesem Service haben Sie nun die Möglichkeit die Bankverbindungen (Bankleitzahl und Kontonummer) für den STUZZA-IBAN-Service als Datei zu exportieren. Die jeweilige Bank konvertiert und ergänzt Ihre Daten mit BIC Code und IBAN- Nummer und kann danach wieder komfortabel in Ihre Stammdatenprogramme importiert werden!

Dieses Service der österreichen Banken ist nur zulässig sofern Sie eine österreichische Bankverbindung aufweisen und die zu konvertierenden Konten der Kunden und Lieferanten österreichische Bankverbindungen darstellen.

2)  SEPA- Überweisung (SEPA Credit Transfer)

a. Diese Umstellung des Zahlungsverkehrs sollte im ersten Schritt mit Ihrem Betreuer umgesetzt werden!

3)  SEPA Basislastschriften (SEPA Direct Debit)

Prinzipiell werden die SEPA Lastschriftsverfahren in zwei Arten unterschieden:

i. SEPA-Firmenlastschrift (SEPA Direct Debit B2B –Business to Business)

ii. SEPA- Kundenlastschrift( SEPA Core Direct Debit)

Wir würden Sie bitten sich mit Ihren Bank in Verbindung zu setzen und die Vor- und Nachteile der beiden Varianten zu besprechen und mit Ihren Anforderung abzustimmen.

Das Verfahren ist etwas komplexer, da der Zahlungsempfänger durch einen Creditor Identifier (Mandatsreferenznummer) identifiziert werden muss. Vorab müssen Sie eine eigene Referenz beantragen und Ihren Bankeinzugskunden ein Mandat zur Verfügung stellen, in diesem Mandat befindet sich Ihre eigene Referenz und eine von Ihnen zur Verfügung gestellt Mandatsreferenznummer mit der Sie beim Kunden einziehen wollen. Dieses Mandant wird vom Kunden gezeichnet und der Bank mitgeteilt. Bei jedem Einzug müssen Sie dem Kunden diese Mandatsreferenznummer und das Zeichnungsdatum mitsenden. Um diesen Prozess zu vereinfachen, können diese Daten im Kundenstamm gewartet werden – Sie müssen diese Daten jedoch im Vorfeld mit dem Kunden abklären. Dadurch ergibt sich in diesem Bereich ein Mehraufwand.

Infos zu SEPA: http://www.stuzza.at/

Piberbach goes Rochester

IGS vertieft Entwicklungskooperation mit IBM

Im Rahmen weiteren Entwicklung und anstehender div. Applikationenn bei IGS, fand in Rochester, Minnesota, am 5. und 6. August 2010 eine Entwicklerkonferenz statt. Die IBM stellte hochkarätige Vortragende zur Verfügung. Zwei Tage lang wurde auf die Anforderungen beider Seiten eingegangen und Lösungsansätze besprochen.

Die Entwicklerkonferenz wurde im IBM Building in Rochester, dem Hauptsitz der iSeries Entwicklung durchgeführt. Nach einem Security Check startete die Veranstaltung im Haiwatha Room (alter indianischer Name eines Irokesenhäuptlings).

Zum gegenseitigen Kennenlernen stellten wir unser Unternehmen, unsere Tätigkeitsbereiche und die Software durch eine kurze Präsentation unter den anwesenden IBM Mitarbeitern vor.
Via Web Konferenz erhielten wir von Linda Cole einen Einblick in die Neuerungen für den Rational Developer, das neueste graphische Entwickler Tool für die iSeries, das das PDM ablösen soll.

Nach einem Arbeitsessen startete Rich Diedrich mit einer Vorstellung des neuesten IBM RPG Produkts, der Rational Open Access  RPG Edition. Dieses Produkt bietet nicht nur die Möglichkeit mit RPG 5250 DSPF anzusteuern, sondern auch mit einem Programmaufruf (Handler) individuelle Kommunikation mit allen gewünschten Clients aufzunehmen. Rich demonstrierte an Hand von einigen Beispielprogrammen welche Möglichkeiten damit geschaffen werden können.

Kent Milligan, Mitglied des DB2 Technology Team, lieferte die neuesten Updates der Datenbank “DB2 for i” für die Betriebssystem Umgebungen V6.1 und V7.1. Neue SQL Funktionen und wesentliche Performanceverbesserungen gegenüber V5R4 waren die Highlights der Präsentation.

Gefüllt mit neuem Wissen besuchten wir mit den Verantwortlichen des IBM Teams das Restaurant Michaels, eines der bekanntesten Steakhäuser in Rochester. Dass Steaks in den USA besonders gut schmecken, sollte nur nebenbei erwähnt werden.

Der 2. Tag startete mit “Practical Web Services for RPG”, abgehalten von Daniel Hiebert. Dieser präsentierte die Möglichkeiten des RPGs in diesem Bereich der Web Services, welche ein wesentliches Add-On für unsere Software darstellen könnten. Zudem stellte er „IBM i“ und „Cloud Computing“ vor, dabei wurden alle Arten von Outsourcing Projekten skizziert.

Im Anschluss referierte Gottfried Schimunek, Senior IT Architect, über JAVA auf der iSeries. Der Schwerpunkt seines Vortrags beruhte auf der JAVA Performance und wurde mit sehr nützlichen Anregungen untermalt.

Zum Abschluß wurden wir noch von Rob Bestgen über die neuesten Trends und Richtungen der “System i” Zukunft aufgeklärt.

Beflügelt und mit vollem Kopf starteten unsere Heimreise. Dieser Besuch in Rochester lieferte die Grundlage für unsere weiteren Entscheidungen bzgl. der Weiterentwicklung unserer Software.
Wir haben nun direkte Kontakte in das Herz der iSeries Entwicklung, die wir je nach Bedarf nutzen können.
Der Blick auf das Betriebssystem V7.1 eröffnet ganz neue Perspektiven in Funktionalität und Performance, weshalb wir versuchen, unsere Kunden so rasch wie möglich auf diese Version umzustellen.