IGS erweitert sein Spektrum und bietet innovative Software

Presse IGS erweitert Spektrum

Software, die einfach funktioniert!

Software die einfach funktioniert

Software made in Austria

Quelle: it&t business – Magazin für Enterprise Computing, Telekom, Internet, Wirtschaft – Ausgabe 10/2009

Software made in Austria

Interview zum Thema “Partnerschaft IBM und IGS”

IBM Web TV: Interview mit Dr. Gerhard Weginger zum Thema “Partnerschaft IBM und IGS”

IGS und Haribo eine starke Partnerschaft – In Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei

HARIBO ist in Österreich eine bei Groß und Klein beliebte Marke und ist nicht von ungefähr Marktführer bei Fruchtgummi-Produkten. Besonders beliebt sind beispielsweise die Goldbären, Happy-Cola oder auch die Pfirsiche. Über 250 Mitarbeiter sind heute im HARIBO Werk in Linz tätig.

So wundert es wenig, dass der Marktführer das wohl beste IT-Unternehmen mit der Implementierung von Finanzwesensoftware beauftragt hat, um sich voll und ganz dem Kerngeschäft widmen zu können.

Haribo Österreich nutzt die Applikationen IGSMT®F, IGSMT®A und IGSMT®C

Hans Schopper, Leiter EDV/Controlling, Haribo Österreich dazu: “IGS ist für uns tatsächlich der beste Softwarepartner. Innerhalb von lediglich drei Wochen wurde auf das integrierte IGSMT®Rechnungswesen vom IGS-Team reibungslos umgestellt und unser bestehendes Archiv in die neuen Applikationen integriert. Heute laufen unsere Monatsabschlüsse bedeutend effizienter als davor und Abgrenzungen müssen nur noch einmal erfasst werden!”

“Darüber hinaus”, so Schopper, “weiter wurde das Berichtswesen enorm verbessert, so stehen unter Anderem , auch Bilanzen und GuV jederzeit zur Verfügung und können bei der Betrachtung am Bildschirm bis ins Detail analysiert werden”.

Tatsächlich verfügen die einzelnen, modular aufgebauten Programmapplikationen über individuell anpassbare Schnittstellen und Ausgaben, die sämtliche Informationen und alle Zahlen sozusagen “auf Knopfdruck” zur Verfügung stellen – selbstverständlich auch online.

Mag. Roland Fürst, Leitung Sales & Consulting, IGS kann sich aber auch über Haribo als Kunden in den neuen EU-Mitgliedsstaaten freuen: “Dass IGS-Software auch in Ungarn, Tschechien und der Slowakei läuft, bestätigt die hohe Flexibilität und war ein wichtiges Entscheidungskriterium von Haribo für die Software.”

SBM Mineral Processing – Komplexer Workflow gesteuert mit der Software von IGS Systemmanagement

SBM Mineral Processing, with its headquarters in Laakirchen, is in the business of stationary and mobile equipment for the stone, sand, gravel and the recycling industry worldwide. The company has been equally successful in the business of mobile concrete mixing plants. Core competencies are in the design, engineering and turnkey supply of machinery and complete systems. More than 3,000 plants have been built and are in operation in over 60 countries. 2007, SBM reported around EUR 76 million in total revenues.

Everything at a glance in Real Time

Mag Tanzmayr Arnold, Head of Finance and IT, SBM: “For our operations it is extremely important that the wide variety of information such as contract, customer, engineering, production and purchasing data be available in real time and displayed visually. For this reason, ” Tanzmayr continued, “we have almost the entire software package from IGS in use to transfer data. ”

Mag Roland Prince (Dir Sales & Consulting) from IGS: “SBM provided us with the challenge of making a library of data available at any time, which we were able to rapidly achieve in-house! ”

Fully Automated ER-Workflow

Just a few months ago, SBM implemented a tool from IGS for the automated accounting of purchase invoices, recording with archiving and auditing which are automatically updated to the bookkeeping software MTF.

“We have had this ER workflow tool since the end of May.  It is still in use today, and we cannot imagine conducting business without it!” Tanzmayr said enthusiastically. Overall, SBM Mineral Processing is extremely satisfied with the cooperation between IGS and SBM : “We can rely on the expertise and customer-focused service of IGS, 100%. Because of the ongoing challenges in the field special-purpose machinery, this kind of reliability is of enormous significance! In particular, the short reaction time of IGS and uncomplicated support from the hotline contributes significantly to the simplification of our business operations.”

Caritas vertraut auf modulare Software der IGS

So vielfältig wie Lebenssituationen sein können, sind auch die Hilfs- und Dienstleistungsangebote der CARITAS in Oberösterreich. Mit über 2.200 MitarbeiterInnen ist die Caritas für Menschen in Not, Menschen mit Beeinträchtigungen, Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, Familien, und viele andere da. Ihnen allen bietet sie Hilfe und Unterstützung.

Einer der Erfolgsfaktoren für rasche und effiziente Hilfe ist neben dem persönlichen Einsatz der CARITAS-Mitarbeiter auch die Unternehmens-Organisation und der reibungslose Ablauf der Buchhaltung und der Finanzplanung. Die CARITAS in Oberösterreich verlässt sich deshalb auf die Software-Module IGSMT®A, für Anlagenverwaltung, das Finanzmodul IGSMT®F und das Modul IGSMT®C für Controlling des Softwarespezialisten IGS Systemmanagement.

Und das mit Erfolg: “Wir schätzen das Unternehmen IGS nicht nur wegen des reibungslosen Betriebs der Module, sondern auch wegen der hohen Bereitschaft für unsere steigenden Anforderungen entsprechende Lösungen zu finden. Sämtliche Umstellungen und Implementierungen wurden vom engagierten Team der IGS und unseren MitarbeiterInnen im Zeit- und Kostenplan umgesetzt”, so Günther Bock, Leiter Finanzen und Controlling der CARITAS in Oberösterreich.

Hohe Projektgeschwindigkeit bedeutet Kosteneffizienz

“Vor allem die Geschwindigkeit, mit der IGS auf Anforderungen eingeht ist beeindruckend“, so Bock weiter „als zur Wirtschaftsprüfung spezielle Anforderungen gestellt wurden, konnte uns IGS mit einer Lösung, die in nur einem Tag implementiert wurde, tatkräftig unterstützen!”

Auch für IGS stellt die Zusammenarbeit mit der CARITAS in Oberösterreich einen hohen Nutzen dar. Dr. Gerhard Weginger, Geschäftsführer von IGS Systemmanagement, beschreibt: “Das Geschäftsmodell und damit die Anforderungen der Caritas unterscheiden sich in verschiedenen Bereichen vom Geschäftsmodell anderer, auf Gewinn ausgerichteter Unternehmen. Die Erfahrungen, die wir bei Individualapplikationen für die Caritas machen, sind bei der Umsetzung anderer Projekte ausgesprochen wertvoll!”

So ist die Zusammenarbeit von CARITAS in Oberösterreich und IGS Systemmanagement ein echtes Win-win-Projekt, das einerseits allen anderen Kunden der IGS und andererseits den Menschen, die von der CARITAS in Oberösterreich begleitet werden, zugute kommt.

(http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081001009, veröffentlicht am 1.10.08)

IGS unterstützt das Fertigungs-Prozessmanagement der Flowserve (Austria) GmbH

Seit 2002 gehört Flowserve Villach Operation (früher Schmidt Armaturen) zum Flowserve Konzern, einem der weltweit führenden Hersteller von industriellen Prozessmanagement-Produkten und hat in IGS Systemmanagement den idealen ERP-Software-Partner gefunden.

2007 war das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte von Flowserve. In den vergangenen 3 Jahren konnte das Werk in Villach seinen Umsatz verdoppeln und ein weiterer Produktionsausbau wird Ende 3. Quartal 2008 abgeschlossen sein.
Flowserve Villach Operation entwickelt und produziert in Villach hochwertige Stellventile zur Regelung von Gasen, Dämpfen und Flüssigkeiten sowie pneumatische Stellantriebe, Dampfkühler, selbsttätige Druckminderer und Überströmventile, welche hauptsächlich in der Chemie-, Petrochemie-, Raffinerie-, Öl & Gas-, Kraftwerks- und Prozessindustrie sowie im Energiebereich und der Wasserwirtschaft zum Einsatz kommen.

In der aktuellen Ausbaustufe der Applikationslandschaften für Flowserve greift nun das Unternehmen auf einen durchgängigen Prozess im Bereich der Fertigung zu.

Von der Stückliste bis zum Typenschild ein durchgängiger Prozess

Der Prozess startet mit der Generierung der Stückliste auf Basis eines Modell-Codes (Kombination von Variantenausprägungen die ein Ventil beschreiben) und reicht den Auftrag online durch die Abteilungen bis zur Endmontage weiter.

Im Produktionsablauf kann der Monteur jederzeit alle Informationen am Bildschirm per Mausklick abrufen – beispielsweise die Stücklisten, Sondervereinbarungen oder spezielle Prüfvorschriften – und gleichzeitig Prüfdaten eingeben. Über eine Schnittstelle zur Graviermaschine werden die Typenschilder automatisch graviert.

Am Ende des Prozesses werden die laut Kunde geforderten QS-Dokumente wie Atteste, Prüfberichte und Werkstoffzeugnisse auf Knopfdruck erstellt.

Fertigungspapiere bei Bedarf in der mechanischen Fertigung

Eine weitere Erleichterung im Ablauf ist der automatische Ausdruck der Arbeitspapiere beim ersten Arbeitsplatz (just in time) und vor allem, dass mit dem Fertigungspapier auch die notwendigen Zeichnungen mittels dem von IGS entwickelten Intelligent Printing System (IGSMT®IPS) mitgedruckt werden. Sämtliche hierfür notwendigen technischen Zeichnungen werden direkt aus dem Archiv (IGSMT®D) gedruckt und in den Druck der Fertigungspapiere eingebunden.

Mit dem Ausbau der Applikationen stellt IGS der Firma Flowserve nun ein individuell adaptiertes System zur Verfügung, das den Herstellungsprozess von der Stückliste bis hin zur Dokumentation des fertigen Produktes steuert.

(http://nachrichten.at.msn.com/hightech/article.aspx?cp-documentid=9629541, veröffentlicht am 17.09.08)

Flexible ERP-Architektur

Der oberösterreichische ERP-Anbieter IGS expandiert Richtung Südosteuropa.

Heimische Softwareschmieden sind nicht nur im IT-Zentrum Wien angesiedelt. So etwa der Software-Hersteller IGS Systemmanagement aus Piberbach bei Traun in Oberösterreich, der vor kurzem zur jährlichen Kundenveranstaltung in das außergewöhnliche Ambiente seiner Unternehmenszentrale – in einem neu etablierten, für die Region typischen Vier-Kant-Bauernhof – lud.
Das Unternehmen wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet und beschäftigt mittlerweile knapp vierzig Mitarbeiter. Die ERP-Lösungen von IGS sind für den Einsatz auf AS400-/i-Series-Maschinen von IBM zugeschnitten und richten sich vor allem an Produktions- und Handelsbetriebe. “Wir wenden uns insbesondere an den Anlagenbau und Serienfertiger sowie Handelsunternehmen, die keinen Größen- und Farbraster haben”, beschreibt Gerhard Weginger, Gründer und Geschäftsführer von IGS.

Die IGS Produkte eignen sich aufgrund ihrer Architektur auch für international tätige Unternehmen. “Wir haben eine eigene Entwicklungsumgebung geschaffen, mit der der Code generiert wird. Die Applikationen sind sprachen- und finanzrechtlich neutral und können daher einfach an länderspezifische Anforderungen angepasst werden”, erklärt der promovierte Informatiker.

So können in einem Mandanten die Umsatzsteuerlogik von Österreich, der Schweiz und Deutschland parallel geführt werden. Wenn eine neue Funktion hinzugefügt werden soll, muss dies nur in das Generierungstool eingegeben werden, der Source-Code wird automatisch angepasst.

IGS vertreibt das gleichnamige ERP-System direkt, Fritz&Macziol ist Infrastrukturpartner für die Hardwareimplementierung. Der ERP-Anbieter hat neben dem Hauptsitz in Oberösterreich, Niederlassungen in Salzburg und Wien sowie in München, in Budapest befindet sich eine Dependance in Gründung. Der tschechische und slowakische Markt wird in Oberösterreich beziehungsweise Wien betreut.

(http://www.itmedia.at/files/artikelpdfs/ittbusiness/2008-07-08-Artikel-PDFs/7-8-08_S9)

IT für Unternehmen von existenzieller Bedeutung – das Conclusio des Infodays IGS und Fritz & Macziol

Der Infoday 2008, veranstaltet von den beiden kooperierenden IT-Dienstleistern IGS und FRITZ & MACZIOL, entwickelte sich zu einem vollen Erfolg.

Vor rund 100 Teilnehmern präsentierten namhafte Unternehmen wie die Gartner Group und der System-Partner IBM eine Bestandsaufnahme der wachsenden Bedeutung der IT-Infrastruktur für Unternehmen aller Branchen.

Vielbeachtet war der Vortrag von IBM Generaldirektor Leo Steiner, der die Themen Innovation, Energie und Klima sowie Transport und Verkehr und deren damit verbundenen Anforderungen an die Unternehmens-IT beleuchtete.

Leo Steiner führte in seinem Eröffnungsstatement aus, dass die technologische Innovation im IT-Bereich heute und sicher auch in Zukunft sehr stark vom Entertainment- und Spielebereich getrieben wird.

Steiner sprach aus, was viele Besucher des Infodays von IGS und FRITZ & MACZIOL sicher schon ahnten: “Nicht die Anforderungen der Unternehmen, sondern viel mehr die extrem komplexen Anforderungen von Spieleentwicklern und Konsumenten sind der Garant für die ständige Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur!”

Weiters habe der stetig wachsende Energiebedarf, die explosionsartig steigenden Energiekosten und die Auswirkungen auf das globale Klima das neue Thema “Green-IT” hervorgebracht, ein Umdenken in der Entwicklungsorientierung der IT sei jedenfalls notwendig.

“Denn der globale Energiebedarf von Computeranlagen”, so Steiner, “hat schon heute ein Ausmaß angenommen, das die Entwicklung von energiesparenden Gerätegenerationen und -konfigurationen verlangt, da einerseits der Kostenaufwand für verbrauchte IT-Energie zu einem entscheidenden Faktor im betriebswirtschaftlichen Entscheidungsprozess wird und andererseits ökologische Verantwortung immer mehr zum Erfolgsfaktor für Unternehmen wird.”

Abschließend berichtete Leo Steiner über die zunehmende Verteuerung und infrastrukturelle Problematik des Individualverkehrs und des Warentransports, was im Zusammenhang mit der Unternehmens-IT unterschiedliche Entwicklungen hervorbringt.

“Das Schlagwort `Netconference statt Flug zum Meeting` beginnt aus Kosten- und Effizienzgründen immer mehr zur Realität zu werden. Die rasche Weiterentwicklung und Intensivierung der Nutzung von virtueller Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde, genauso wie auch die Entwicklung von Technologien, die verursachungsgerechte Ab- und Verrechnung im Bereich des Verkehrs optimal ermöglichen!” so Steiner abschließend in seinem Vortrag.

Der Gastredner Manfred Troger, Geschäftsführer von Gartner Austria, präsentierte einen repräsentativen Querschnitt der “Gartner CIO Agenda 2008”, die weltweit größte Studie zum Thema Anforderungen und Entwicklungen an die IT in nationalen und internationalen Unternehmen.

Im Gegensatz zu allgemeinen Metatrends gibt diese Studie Einblick in die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der unternehmerischen Realität aus der Perspektive der CIOs.

Aufgrund der jährlichen Wiederholung der Studie lassen sich Trends empirisch gültig darstellen.

Manfred Troger in seinem Vortrag: “Die Anforderung an die IT eines Unternehmens besteht heute vor allem darin, einen unmittelbaren und auch tatsächlich messbaren Beitrag zum Unternehmensgegenstand zu leisten. Das sind im wesentlichen,” so Troger weiter, “die Kundengewinnung und Customer Retention, sowie natürlich die Steigerung des Kundenwertes.”

CIOs würden in der Zukunft mehrheitlich grundlegende strukturelle Veränderungen in der IT-Ausrichtung Ihrer Unternehmen erwarten. “Daher”, so Troger abschließend, “werden die Budgets für Unternehmens-IT auch weiterhin kräftig steigen, denn das Finden, Entwickeln und Behalten von hochqualifizierten Mitarbeitern, aber auch von externen Dienstleistern, ist schon heute eine Top-Priorität der IT.”

Übrigens konnten sich alle Besucher des Infodays von IGS und FRITZ & MACZIOL von Steiners Aussagen, dass viel mehr die Anforderungen von Spieleentwicklern der Garant für die ständige Weiterentwicklung sind, persönlich überzeugen:

Das Live-Testspiel der Roboterfußball-Mannschaften der HTL Leonding und der TU Wien, den beiden österreichischen Teilnehmern an der im Juni in Österreich und der Schweiz stattfindenden Europameisterschaft, war ein eindrucksvolles Beispiel für die Entwicklungsgeschwindigkeit und den Stand der Technologie.