IGS ERP
spricht KI.

Sicher, integriert, wirtschaftlich.

Künstliche Intelligenz, die direkt in Ihre ERP-Prozesse eingebunden ist und dort assistiert, wo sie den größten Nutzen bringt – mit voller Kontrolle über Ihre Daten und Kosten. IGS ERP schafft die Basis, die KI erst wirkungsvoll macht: konsistente Daten, digitale Prozesse, intelligente Aufbereitung – und eine Architektur, die Datenschutz nicht verspricht, sondern technisch sicherstellt.

KI im Mittelstand – großes Interesse, drei große Frage­zeichen.

KI im ERP mit IGS

KI ist längst im Mittelstand angekommen – die Erwartungshaltung ist enorm. Es geht nicht mehr darum ob, sondern wie. Dabei stellen sich in der Praxis drei wichtige Fragen:

  • Datenschutz: Wie schütze ich sensible Unternehmensdaten – und welche Informationen dürfen das Unternehmen überhaupt verlassen?
  • Nutzen & Kosten: Wo bringt KI echte Effizienz und Entlastung – und wie bleiben die Kosten planbar und kontrollierbar?
  • Integration: Wie wird KI Teil meiner Prozesse – statt ein Tool, das parallel läuft?
IGS Zukunftssicher

IGS ERP begegnet allen drei Fragen mit einem integrierten Ansatz. KI und ERP kommunizieren direkt – eingebunden in bestehende Prozesse, ohne Umwege.

Integration von KI im IGS ERP

IGS ERP – die ideale Basis für KI.

KI ist nur so gut wie das System, in das sie eingebettet ist. IGS ERP bringt dafür mehr mit als Daten – es bringt ein integriertes Ökosystem aus aufeinander abgestimmten Komponenten, die zusammen die ideale Basis für KI-Integration bilden.

Die operativen Kernsysteme mit ihren Abläufen, Zusammenhängen, Geschäftslogik und Daten – direkt als Ausgangspunkt für KI-gestützte Automatisierung. Gepflegte, zentral verwaltete Stammdaten – Kunden, Artikel, Lieferanten, Konten – bilden die Qualitätsbasis, die KI erst verlässlich macht.

Belegausgabe und -steuerung direkt aus dem ERP – Daten strukturiert und bedarfsgerecht ausgegeben, ohne Umwege.

KI-Readiness beginnt nicht mit dem KI-Modell – sie beginnt mit digitalen Prozessen und strukturierten Dokumenten. Wer in IGS ERP bereits mit Workflow und Dokumentenmanagement arbeitet, hat die entscheidende Vorarbeit geleistet. Das integrierte Ökosystem ist der Ausgangspunkt – KI ist der nächste Schritt.

Was Sie davon haben – konkret und messbar.

Das IGS-Ökosystem macht KI nicht nur möglich – es macht sie wirtschaftlich, sicher und nachhaltig nutzbar. Vier Eigenschaften, die den Unterschied machen:

Datenschutz by Design

Anonymisierung und Verschlüsselung sind kein Add-on – sie sind fester Bestandteil der Verarbeitungsarchitektur. Sensible Daten werden vor der Übergabe an die KI verschlüsselt und anonymisiert – strukturiert aufbereitet, nie ungeschützt.

Effizienz & Kosten

Durch IDP-Vorverarbeitung wird nur strukturierter, relevanter Text an das KI-Modell übergeben – kein PDF-Overhead, keine unnötigen Daten. Das senkt die KI-Betriebskosten erheblich. Und mit dem KI-Dashboard behalten Sie die Kosten jederzeit im Blick.

Modellfreiheit

Ob europäisches Sprachmodell, ein bereits im Unternehmen genutztes LLM (Large Language Model) oder ein anderes Modell Ihrer Wahl – die Architektur funktioniert mit dem Modell, das zu Ihrem Unternehmen passt.

Sofort einsatzbereit

IGS ERP ist auf KI ausgelegt. Die Architektur bringt alles mit, was KI braucht. Keine Parallelarchitektur, kein Systemwechsel.

KI im Einsatz – was IGS ERP leisten kann.

KI entfaltet ihren Nutzen dort, wo sie in zentrale Prozesse eingebettet ist – nicht als Zusatztool, sondern als integrierter Schritt im Tagesgeschäft. Ein Use Case aus dem Einkauf zeigt, wie das konkret aussieht.

Use Case Einkauf: Abgleich Auftragsbestätigung (AB) mit der Bestellung

Der Einkauf bestellt beim Lieferanten. Die Auftragsbestätigung kommt als PDF per E-Mail zurück. Was folgt, ist heute meist manuell: öffnen, suchen, vergleichen, prüfen, ablegen. Mit IGS ERP übernimmt ein strukturierter Prozess aus Automatisierung und KI diese Aufgabe – Schritt für Schritt.

Schritt 1 – Dokumenteneingang & IDP

Die eingehende E-Mail wird vom integrierten Mailservice automatisch abgeholt. Das angehängte PDF wird an den Dokumentenkonverter übergeben. Intelligent Document Processing (IDP) erfasst das Dokument, die OCR extrahiert den Inhalt strukturiert – Positionen, Mengen, Preise, Liefertermine – und bereitet die Daten für die weitere Verarbeitung auf.

Schritt 2 – Workflow-Matching & Anonymisierung

Der Workflow liest die Bestellnummer aus der Auftragsbestätigung, sucht die zugehörige Bestellung in der Warenwirtschaft und führt beide Datensätze zusammen. Der kombinierte Datensatz wird für die KI-Übergabe aufbereitet – sensible Informationen werden anonymisiert, bevor Daten das Unternehmen verlassen.

IBM i (AS/400) – sicher und hochperformant bis zur KI-Übergabe

Alle Verarbeitungsschritte bis zur KI-Übergabe – Dokumenteneingang, IDP, Workflow-Matching und Anonymisierung – laufen vollständig auf der IBM i (AS/400). Sicher, hochverfügbar und hochperformant. Ausschließlich ein anonymisierter, strukturiert aufbereiteter Datensatz verlässt das ERP-System – nie Rohdaten, nie personenbezogene Informationen.

Schritt 3 – KI-Prüfung & Verifizierung

Der anonymisierte Datensatz wird an das KI-Modell (LLM) übergeben. Die KI prüft Felder, Positionen, Mengen und Preise im direkten Abgleich – und geht darüber hinaus: Sie erkennt inhaltliche Abweichungen, widersprüchliche Formulierungen und Unstimmigkeiten, die ein reiner Feldvergleich nicht erfassen kann. Das Ergebnis kommt als strukturierte Rückantwort zurück, wird rückgeschlüsselt und in die ERP-Logik überführt.

Schritt 4 – Nächster Prozessschritt oder Human-in-the-loop

Bei vollständiger Übereinstimmung wird automatisch der nächste Prozessschritt eingeleitet: Die Auftragsbestätigung wird automatisch gebucht, archiviert und der Workflow abgeschlossen – ohne manuellen Eingriff. Bei Abweichungen greift der definierte Folgeprozess: Der zuständige Mitarbeiter im Einkauf erhält eine strukturierte Aufgabe mit genau den Abweichungen, die geprüft werden müssen. Human-in-the-loop dort, wo menschliche Entscheidung gefragt ist.

Das Ergebnis

Routineabgleiche laufen vollautomatisch. Der Einkauf prüft nur noch Ausnahmen – mit allen relevanten Informationen direkt im ERP.

Use Case: Business Intelligence &
Bilanzmanagement

„Wie entwickelt sich mein Ergebnis im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahr?“

KI liefert den Vergleich direkt aus dem Bilanzmanagement

FAQ

Häufige Fragen zur KI-Integration in IGS ERP.

IGS KI-Integration ist eine in IGS ERP eingebettete Lösung zur KI-gestützten Automatisierung von Dokumenten- und Geschäftsprozessen. Die Lösung ist modellunabhängig aufgebaut: Lokale OCR-Extraktion, automatische Anonymisierung und Workflow-Steuerung funktionieren unabhängig vom eingesetzten KI-Modell. IGS ERP schafft damit die optimale Datenbasis und Prozessstruktur, damit KI dort wirkungsvoll arbeiten kann, wo sie im Mittelstand den größten Nutzen bringt.

IGS KI ist modellunabhängig aufgebaut – das Modell der Wahl entscheidet das Unternehmen. Die Architektur unterstützt On-Premise-Modelle, europäische Sprachmodelle sowie bereits im Unternehmen genutzte LLMs (Large Language Models). Die Nutzungsbedingungen des gewählten Modells – etwa Datenschutz und Modelltraining – liegen in der Verantwortung des jeweiligen Anbieters.

Ja. IGS ERP stellt auf seiner Seite alle technischen Voraussetzungen für DSGVO-konformen KI-Einsatz sicher: Lokale IDP- und OCR-Verarbeitung auf der eigenen Infrastruktur, automatische Anonymisierung vor dem KI-Aufruf und ein integriertes Berechtigungskonzept, das sicherstellt, dass die KI ausschließlich auf Daten zugreift, die der jeweilige Nutzer auch ohne KI sehen darf. Darüber hinaus entscheidet das Unternehmen selbst: On-Premise-Betrieb auf der eigenen Infrastruktur oder Nutzung der externen LLM-Infrastruktur. Datensouveränität ist dabei kein Versprechen, sondern technische Architektur.

Nein. IGS KI-Integration ist eine Erweiterung des bestehenden ERP-Systems und läuft auf der vorhandenen IBM-i-Infrastruktur ohne zusätzliche Server-Hardware. Für Unternehmen ohne eigene IBM i steht eine zertifizierte Rechenzentrumslösung in Österreich oder Deutschland zur Verfügung. Der Einstieg beginnt mit dem bestehenden System – kein Neustart, keine Migration.

Die Kosten richten sich nach dem eingesetzten KI-Modell und dem tatsächlichen Abfragevolumen. IGS sorgt dafür, dass Abfragen durch IDP-Vorverarbeitung hocheffizient und kostenoptimiert sind – an das Modell wird ausschließlich strukturierter, relevanter Text übergeben, kein PDF-Overhead. Volle Transparenz über alle anfallenden KI-Kosten liefert das integrierte KI-Dashboard in Echtzeit – je Transaktion und kumuliert pro Monat. Ein konfigurierbares Budget-Limit unterbindet Kosten automatisch bei Überschreitung.

IGS ERP bietet durch digitalisierte Belegflüsse, automatisierte Prozesse und strukturierte Dokumentenverwaltung im Rechnungswesen und in der Warenwirtschaft bereits die ideale Ausgangslage für KI-Integration. KI setzt dort an und verstärkt, was bereits läuft – direkt eingebunden, ohne parallele Systeme, ohne Medienbruch.

Ja. Die IGS KI-Architektur ist so gestaltet, dass sie sich in bestehende Systemlandschaften integrieren lässt – auch wenn Teile der Warenwirtschaft oder andere Bereiche auf Individuallösungen basieren. Welche Integrationsmöglichkeiten konkret bestehen, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren

KI im ERP – gemeinsam den Einstieg gestalten.

KI-Integration beginnt mit den richtigen Fragen: Wo liegen Ihre größten manuellen Aufwände? Welche Prozesse bieten das größte Automatisierungspotenzial? Wo würde KI sofort wirken? In einem persönlichen Gespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Ausgangslage, definieren passende Use Cases und zeigen, wie IGS ERP die ideale Basis dafür legt.

  • Analyse Ihrer Prozesse und KI-Potenziale
  • Definition konkreter Use Cases für Ihr Unternehmen
  • Unverbindlich – auf Ihre Situation abgestimmt